
Süße Leckereien können für Hunde lebensgefährlich sein. Vom Osterfest übriggebliebene Schokolade sollte nicht verfüttert werden. Die Schattauer Fachzeitschrift
„Tierärztliche Praxis Kleintiere“ beschreibt in Ausgabe 2/11 Symptomatik und Therapie der Schokoladenintoxikation anhand eines Fallberichts.
Das Fressen von Schokolade zählt mit ca. 25% zu den häufigsten Giftstoffaufnahmen beim Hund. Schokolade enthält zwei Methylxanthine, das Theobromin und das Koffein, die für Hunde toxisch sind. Durchfall, Erbrechen, krankhaft verstärkte Urinausscheidung, Herzrasen, erhöhte Atemfrequenz, Erregung und Krämpfe stellen die Symptome einer Schokoladen- oder Kakaovergiftung dar. Sie treten oftmals ein bis vier Stunden nach der Schokoladenaufnahme auf. Ohne Behandlung kann die Vergiftung tödlich verlaufen.
Weitere Informationen zum Thema können Sie der Tierärztlichen Praxis Kleintiere 2/11,
„Schokoladenintoxikation bei einem Hund“ (S. 111 ff.), entnehmen.
Die Einzelausgabe der TP Kleintiere ist regulär für € (D) 44,– zu beziehen bei:
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