Anzeige

Gesamtübersicht

Rechtsschutzmöglichkeiten gegen Abschnitt § 26 b der Psychotherapie-Richtlinien (Qualifikation der Gutachter)

Zeitschrift: Die Psychodynamische Psychotherapie
ISSN: 1618-7830
Thema:

Gutachterverfahren

Ausgabe: 2011 (Vol. 10): No. 3
Seiten: 147-159

Rechtsschutzmöglichkeiten gegen Abschnitt § 26 b der Psychotherapie-Richtlinien (Qualifikation der Gutachter)

Martin H. Stellpflug

Stichworte

Qualifikation, Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, Psychotherapie-Richtlinien, Gutachterverfahren

Zusammenfassung

Nach den Psychotherapie-Richtlinien ist vor Durchführung einer Psychotherapie durch einen Gutachter zu prüfen, ob eine entsprechende Leistungspflicht im Rahmen der Gesetzlichen Krankenversicherung besteht. Grundsätzlich richtet sich die Qualifikation der Gutachter danach, für welches Richtlinienverfahren die Kostenübernahme beantragt wird. Für Anträge auf Durchführung einer tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie wird allerdings als Qualifikation der Fachkundenachweis in beiden analytisch begründeten Verfahren, also in analytischer Psychotherapie und tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie gefordert. Die Stellungnahme klärt die prozessualen Möglichkeiten einer rechtlichen Überprüfung dieser Vorschrift und erörtert deren Rechtmäßigkeit in materiellrechtlicher Hinsicht.

Artikel, die Sie auch interessant finden könnten...

1.

H. Kaduszkiewicz 1, B. Wiese 2, H. van den Bussche1

Nervenheilkunde 2007 26 8: 670-678

2.
Eine naturalistische Studie

U. Sachsse (1), B. H. Imruck (2), U. Bahrke (3)

Ärztliche Psychotherapie 2016 11 2: 87-92

3.
Zur Wirksamkeit stationärer tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie auf depressionstypische Symptomlast

M. Franz (1), D. Seidler (1), R. Schäfer (1), N. Hartkamp (2)

Ärztliche Psychotherapie 2014 9 4: 190-195