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Diagnostik schizophrener Psychosen mithilfe des Rorschach-Verfahrens

Zeitschrift: Die Psychodynamische Psychotherapie
ISSN: 1618-7830
Thema:

Psychotherapie von Psychosen

Ausgabe: 2012 (Vol. 11): No. 2
Seiten: 63-73

Diagnostik schizophrener Psychosen mithilfe des Rorschach-Verfahrens

Günter Gürlach; Sepideh Maria Ravahi

Stichworte

Schizophrenie, Rorschach-Verfahren, Psychodiagnostik

Zusammenfassung

Das Rorschach-Verfahren kann wichtige Informationen zur Feststellung oder zum Ausschluss schizophrener Erkrankungen beitragen. Bei den schwach strukturierten Vorlagen manifestieren sich Veränderungen der Gestaltwahrnehmung sowie Denkstörungen. Wichtig ist, die Anwendung des Rorschach-Verfahrens auf Fragestellungen der Psychopathologie zu beschränken. Außerdem wird das Rorschach-Verfahren immer im Verbund mit anderen Untersuchungsmethoden angewendet. Valide Diagnosen beruhen immer auf der Zusammenschau der Ergebnisse unterschiedlicher Verfahren. Diese Vorgehensweise wird anhand von drei Fallbeispielen erläutert.

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