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Soziale Phobie: Relevanz der Katathym-Imaginativen Psychotherapie

Zeitschrift: Die Psychodynamische Psychotherapie
ISSN: 1618-7830
Thema:

Psychotherapie von Psychosen

Ausgabe: 2012 (Vol. 11): No. 2
Seiten: 81-89

Soziale Phobie: Relevanz der Katathym-Imaginativen Psychotherapie

Volker Haude

Stichworte

psychodynamische Therapie, psychische Struktur, soziale Phobie, KIP, OPD-2

Zusammenfassung

Der Autor fasst den aktuellen Stand der Diskussion über die theoretischen Konzepte von Phobien zusammen und vergleicht die bisher untersuchten psychodynamischen Therapieverfahren bei Sozialer Phobie mit der Katathym-Imaginativen Psychotherapie. Die aktuellen Störungskonzepte nehmen strukturelle und konfliktbedingte Ursachen an, was auch bei der Planung tiefenpsychologisch fundierter Therapie zu berücksichtigen ist. Im Therapiemodell von Leichsenring et al. (2007b) fußt die Diagnostik und Behandlung auf dem Zentralen Beziehungskonflikt-Thema und der Supportiv Expressiven Therapie (SET) nach Luborsky, für die Anwendung der KIP hingegen schlägt der Autor die Diagnostik und Behandlungsplanung anhand des OPD-2 vor. Die Darstellung der KIP-Behandlung mit sowohl Struktur- als auch Konflikt-orientierten Interventionen wird illustriert anhand von 2 Fallbeispielen, letztlich ist aber die systematisch empirische Evaluation unumgänglich.

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