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Die Technik der Intensiven Psychodynamischen KZT nach Davanloo

Zeitschrift: Die Psychodynamische Psychotherapie
ISSN: 1618-7830
Thema:

Teilbereiche der Psychotherapie

Ausgabe: 2012 (Vol. 11): No. 3
Seiten: 145-155

Die Technik der Intensiven Psychodynamischen KZT nach Davanloo

Druck/Herausforderung/Head-On Collision

Gerda Gottwik; Ingrid Orbes; Angela Schmitt

Stichworte

„Head-On Collision“, „Unbewusste Therapeutische Allianz“, „Erschließen des Unbewussten“, „Neurobiologische Abfuhrwege“, „Multidimensionale Strukturveränderungen“

Zusammenfassung

Bereits im Erstinterview wird in der „Intensiven Psychodynamischen Kurzzeittherapie nach Davanloo“ ein Erschließen des Unbewussten angestrebt. Hierzu hat Davanloo vor über 50 Jahren im Rahmen seiner Video-gestützten Forschung spezifische Interventionen zur Behandlung von Patienten mit Symptomstörungen entwickelt. Durch präzises Fokussieren auf die Übertragung werden die Widerstände überwunden und die verdrängte Dynamik erlebt und durchgearbeitet. Formen von „Druck, Herausforderung und Head- On Collision“ werden auch bei Davanloos neuer psychoanalytischer Version, der „Major Mobilization of the Unconscious and IS-TDP“ angewendet. Das Ziel sind „Multidimensionale Intrapsychische und Interpersonelle Strukturveränderungen“ bei Patienten mit komplexen und chronischen Symptom- und Persönlichkeitsstörungen und bei frühen und schweren Traumatisierungen. Zur Veranschaulichung wird in einem zweiten Aufsatz in dieser Zeitschrift der kommentierte Dialog einer Therapiesitzung mit solch einem Patienten wiedergegeben.

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