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Wirksamkeit der Imaginationsgeleiteten Intervention

Zeitschrift: Die Psychodynamische Psychotherapie
ISSN: 1618-7830
Thema:

Stigma und Psychotherapie

Ausgabe: 2013 (Vol. 12): No. 3
Seiten: 148-160

Wirksamkeit der Imaginationsgeleiteten Intervention

An drei unterschiedlichen Diagnosegruppen (affektive [F3], somatoforme Störungen [F4] und sonstige Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens [M5/M9])

G. Hüsler

Stichworte

Wirksamkeit, Somatoforme Störungen, Imaginationsgeleitete Intervention (IGI), Randomisierte Intervention, Diagnosen nach ICD-10, affektive, Hals- Wirbel-Trauma

Zusammenfassung

Die Imaginationsgeleitete Intervention (IGI), die sich von ihrer Vorgehensweise zwischen Verhaltenstherapie und EMDR ansiedelt, soll hinsichtlich ihrer Wirkung überprüft werden. Drei Patientengruppen mit den Diagnosen (ICD-10) affektive Störungen (F3), somatoforme Störungen (F4) und Hals-Wirbel-Trauma (M5/M9) in ambulantem Setting gehen in die randomisierte Studie mit Wartekontrollgruppe ein. Bisher erfolgte bei über 120 Patienten die Eingangsmessung. 32 Patienten haben die Intervention abgeschlossen und 24 Patienten haben Daten zum Follow-up nach drei Monaten.

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