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Psychoanalytisch-interaktionelle Psychotherapie (PIM)

Zeitschrift: Die Psychodynamische Psychotherapie
ISSN: 1618-7830
Thema:

Adoleszenzpsychotherapie

Ausgabe: 2013 (Vol. 12): No. 4
Seiten: 213-227

Psychoanalytisch-interaktionelle Psychotherapie (PIM)

Entwicklungsorientierter Ansatz für die Behandlung von Jugendlichen

A. Streeck-Fischer, U. Streeck

Stichworte

Adoleszenz, Strukturelle Störungen, Entwicklungsstörungen, psychoanalytisch-interaktionelle Psychotherapie

Zusammenfassung

Angesichts der spezifischen Entwicklungsbedingungen von Jugendlichen ist bei deren psychotherapeutischer Behandlung eine Reihe von Besonderheiten zu berücksichtigen. Alterstypische Umstände wie noch wenig entwickelte selbst-reflexive Fähigkeiten oder eingeschränkte Möglichkeiten, sich in Worten mitzuteilen, werden mit der psychoanalytisch-interaktionellen Arbeitsweise aufgegriffen. Dabei bietet sich der Therapeut immer auch als reale andere Person an und hilft dem Jugendlichen, sich in Beziehungen mit Anderen und insbesondere in der Beziehung mit dem Therapeuten zu erkennen. Am Beispiel der Behandlung einer Jugendlichen mit einer Borderline(entwicklungs)störung wird das therapeutische Vorgehen erläutert.

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