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Die Anwendung der Psychoanalytisch-Interaktionellen Methode (PIM) in der stationären Psychotherapie, Psychiatrie und Psychosomatik

Zeitschrift: Die Psychodynamische Psychotherapie
ISSN: 1618-7830
Thema:

Psychoanalytisch-interaktionelle Therapie

Ausgabe: 2015 (Vol. 14): No. 3
Seiten: 152-162

Die Anwendung der Psychoanalytisch-Interaktionellen Methode (PIM) in der stationären Psychotherapie, Psychiatrie und Psychosomatik

A. Dally

Stichworte

stationäre Behandlung, interpersonelle Orientierung, therapeutische Orte

Zusammenfassung

In stationären psychotherapeutischen und psychiatrischen Settings ist für die Behandlung von Patienten mit schweren strukturellen Störungen eine interpersonelle Orientierung umso sinnvoller, als sich die Beeinträchtigungen der Patienten überwiegend in interpersonellen Beziehungen zeigen. Das kann sich an den verschiedenen „Orten“ im stationären Rahmen besonders deutlich abzeichnen. Es werden die verschiedenen Orte beschrieben, an denen Beziehungskonstellationen „ausgehandelt“ werden und einer therapeutischen Beeinflussung zugänglich sind. Dabei werden auch die Besonderheiten der verschiedenen klinischen Settings in psychotherapeutisch-psychosomatischen und psychiatrischen Einrichtungen diskutiert.

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