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Grundzüge der psychoanalytisch-interaktionellen Methode

Zeitschrift: Die Psychodynamische Psychotherapie
ISSN: 1618-7830
Thema:

Psychoanalytisch-interaktionelle Therapie

Ausgabe: 2015 (Vol. 14): No. 3
Seiten: 140-151

Grundzüge der psychoanalytisch-interaktionellen Methode

O. Falck, U. Streeck

Stichworte

Psychoanalytisch-interaktionelle Methode, Entwicklungsstörungen der Persönlichkeit, Haltung des Therapeuten, antwortender Modus

Zusammenfassung

Die psychoanalytisch-interaktionelle Methode (PIM) wurde vor dem Hintergrund breiter klinischer Erfahrungen mit der therapeutischen Versorgung von Patienten mit schweren Entwicklungsstörungen der Persönlichkeit (sog. strukturellen Störungen) entwickelt. Die Methode trägt unter anderem dem Umstand Rechnung, dass die dysfunktionalen Beziehungserfahrungen der Patienten, die zu den strukturell verankerten Störungen geführt haben, sich ganz überwiegend als implizites Beziehungswissen manifestieren und mit deutenden Mitteln nur schwer nachhaltig zu beeinflussen sind. Die Methode setzt unter anderem die Bereitschaft des Therapeuten voraus, sich auf direkte Interaktion mit dem Patienten einzulassen. In dem Beitrag werden die Grundzüge der Methode sowohl im Einzel- wie im Gruppensetting dargestellt.

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