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Noch einmal1: Ausbildungssupervision aus (haftungs-)rechtlicher Sicht

Zeitschrift: Die Psychodynamische Psychotherapie
ISSN: 1618-7830
Thema:

Supervision und Selbsterfahrung

Ausgabe: 2009 (Vol. 8): No. 2
Seiten: 78-86

Noch einmal1: Ausbildungssupervision aus (haftungs-)rechtlicher Sicht

Michael Seiters

Stichworte

Abstinenzgebot, Organisationsverschulden, grober Behandlungsfehler, Kausalität, Beweislastumkehr, „Verantwortung“ i.S.d. § 117 II SGB V, Übernahmeverschulden, unerlaubte Handlung

Zusammenfassung

Der Beitrag befasst sich mit der Frage nach der rechtlichen Verantwortung des Supervisors im Rahmen der praktischen Ausbildung von Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten. Zur Veranschaulichung der Problematik wird der rechtlichen Analyse eine Sachverhaltskonstellation2 vorangestellt, die den in Ausbildungsinstituten typischen Ablauf von der Aufnahme des Patienten in der Institutsambulanz, der Führung der Erstgespräche durch eine Ambulanzleiterin, der Zuweisung des Patienten an einen Ausbildungskandidaten bis hin zur Supervision der Therapie durch einen von dem Kandidaten ausgewählten Supervisor berücksichtigt.

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