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Pharmakotherapie der EpilepsienTabellarische Darstellung unter besonderer Berücksichtigung der Pharmakokinetik4., vollständig überarb. u. erw. Aufl. 2008. 422 Seiten, 25 Tab., kart. Walter Fröscher / Volker Blankenhorn / Theodor W. May / Klaus-Dieter Neher / Bernhard Rambeck / Bernhard J. Steinhoff
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49,95 EUR incl. MwST exkl. |
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Einen epileptischen Anfall erleiden etwa 5 % der Allgemeinbevölkerung einmal in ihrem Leben. Etwa ein Fünftel von ihnen entwickelt wiederkehrende Anfälle im Sinne der Diagnose „Epilepsie". 60 bis 70 % aller Epilepsien lassen sich mit dem ersten Antiepileptikum erfolgreich behandeln. Hierzu sind aber umfangreiche Kenntnisse über die auf dem Markt befindlichen Antiepileptika, vor allem über mögliche unerwünschte Begleiteffekte und Laborwertveränderungen, notwendig. Dieses Buch ermöglicht einen schnellen Zugriff auf die wesentlichen Daten der Pharmakotherapie der Epilepsien unter besonderer Berücksichtigung der pharmakokinetischen Parameter der Antiepileptika. Der Nachschlagende kann sich mithilfe des ausführlichen Literaturverzeichnisses über die Bandbreite der Mitteilungen und über ihre Widersprüche, z. B. beim „therapeutischen Bereich" der Serumkonzentrationen oder bei den Interaktionen, informieren.
Die Autoren haben in der 4. Auflage die neu eingeführten Antiepileptika Levetiracetam, Pregabalin und Rufinamid berücksichtigt und erste Angaben zu Lacosamid gemacht, dessen Zulassung im Jahr 2007 beantragt wurde.
Die Vorteile
-Berücksichtigung aller gebräuchlichen Antiepileptika
-Aktuelle, umfassende, übersichtliche tabellarische Darstellung der Pharmakotherapie
-Ideales Nachschlagewerk
Aus dem Inhalt
Antikonvulsiv wirksame Substanzen - Indikationen - Dosierung - Beziehung zwischen Dosis und Serumkonzentration - „therapeutischer" Bereich der Serumkonzentration - Faktoren für die Umrechnung von Gewichtseinheiten in Stoffmengeneinheiten - Antiepileptika-Konzentration in Liquor, Gehirn, Speichel und in der Brustmilch (beim Menschen) und in weiteren Körpeüssigkeiten (Schweiß, Tränenflüssigkeit, Samenflüssigkeit) - Zeitpunkt der maximalen Serumkonzentration, Verteilungsvolumen, Plasma-Halbwertszeit und orale Clearance - Bioverfügbarkeit - Zeitdauer bis zum Erreichen des Fließgleichgewichts (nach oraler Gabe) - Verabreichungshäufigkeit - wichtige Metaboliten - Plasma-Proteinbindung - Beeinflussung der Plasma-Proteinbindung durch Medikamente - Enzyminduktion in der Leber - Strukturformeln - Pharmakokinetische Interaktionen - Nebenwirkungen (einschließlich Teratogenität) - Korrelation zwischen Störwirkungen und Höhe der Serumkonzentration - Laborwertveränderungen - Indikationen zur Bestimmung der Serumkonzentration - Präparate in Deutschland (D), Österreich (A) und der Schweiz (CH)
Die Autoren
Walter Fröscher, Prof. Dr. med., ehem. Chefarzt der Abteilung Neurologie und Epileptologie/Epilepsiezentrum Bodensee des Zentrums für Psychiatrie Weissenau (Abteilung Psychiatrie I der Universität Ulm), Ravensburg
Volker Blankenhorn, Dr. med., ehem. Leitender Arzt am Epilepsiezentrum Kork, Kehl-Kork
Theodor May, Priv.-Doz. Dr. phil. Dipl.-Math., Wissenschaftlicher Leiter des Koordinierungszentrums für Studien in der Epileptologie (KSE), Gesellschaft für Epilepsieforschung e. V., Epilepsie-Zentrum Bethel, Bielefeld
Klaus-Dieter Neher, Dr. med., Chefarzt der Abteilung für Neurologie, Vinzenz von Paul Hospital, Rottweil
Bernhard Rambeck, Dr. rer. nat., Leiter der Biochemischen Abteilung der Gesellschaft für Epilepsieforschung e. V., Epilepsie-Zentrum Bethel, Bielefeld
Bernhard J. Steinhoff, Prof. Dr. med., Ärztlicher Direktor des Epilepsiezentrums Kork, Kehl-Kork
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Prof. Dr. med. Walter FröscherDerzeit liegen keine weiteren Informationen vor. |
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Volker BlankenhornDerzeit liegen keine weiteren Informationen vor. |
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Dr. Theodor W. MayDerzeit liegen keine weiteren Informationen vor. |
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Klaus-Dieter NeherDerzeit liegen keine weiteren Informationen vor. |
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Bernhard RambeckDerzeit liegen keine weiteren Informationen vor. |
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Prof. Dr. Bernhard J. SteinhoffDerzeit liegen keine weiteren Informationen vor. |
„Dieses Buch ist für den Epilepsiespezialisten gemacht, aber auch ein ideales Nachschlagewerk für die Nichtspezialisten. Es bietet eine erstaunliche Fülle von Informationen und Details, die in sehr übersichtlicher Weise geordnet sind.“ In: Psychopharmakotherapie, Heft 5, September/Oktober 2008.
"Eine Fundgrube für jeden Epileptologen!"
In: Schweizer ZS f. Psychiatrie & Neurologie, Heft 1/2009
"Die 'Antiepileptika-Bibel' darf mit mehr als 3200 Referenzen als unverzichtbares Standardwerk gelten." In: Ärztliche Praxis (Neurologie Psychiatrie), Juni 2009.
Neurologen, Nervenärzte, Epileptologen, Pädiater, Psychiater, Pharmakologen, Pharmazeuten, Allgemeinärzte, Internisten
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