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Krankenhaus-Report 2007Krankenhausvergütung - Ende der Konvergenzphase?Mit Online-Zugang zum Internetportal www.krankenhaus-report-online.de 2008. 512 Seiten, 54 Abb., 75 Tab., kart. Jürgen Klauber / Bernt-Peter Robra / Henner Schellschmidt (Hrsg.)
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49,95 EUR incl. MwST exkl. |
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Die Einführung der Fallpauschalen für fast alle stationären Leistungen ist mehr als eine bloße Neuordnung der Krankenhausvergütung. Sie hat Auswirkungen auf das System der stationären Versorgung insgesamt. Für ihre volle Umsetzung braucht sie Zeit.
Im Jahre 2003 begann eine Übergangsphase, der sogenannte Konvergenzprozess. An dessen Ende soll 2009 das neue Vergütungssystem stehen. Bis dahin sind allerdings zahlreiche Aspekte der ordnungspolitischen Ausgestaltung noch im Detail auszuarbeiten. Der Krankenhaus-Report 2007 fasst einerseits die bisher gemachten Erfahrungen zusammen:
·Bilanz der bisherigen »lernenden« G-DRG-Einführung
·Erreichung der ursprünglichen politischen Intentionen
·Weiterentwicklung des G-DRG-Katalogs
·offene Fragen bezüglich des sogenannten UpCodings
Andererseits beleuchtet der Krankenhaus-Report 2007 die Perspektiven des entstehenden Vergütungssystems:
·Preisgestaltung, Budgetfindung, wettbewerbliche Ausrichtung, Krankenhausplanung
·Übergang zur monistischen Krankenhausfinanzierung
·Möglichkeiten selektiver statt kollektiver Vertragsabschlüsse
Zur Diskussion stehen außerdem:
·Aussichten zur Einführung von Pay-for-Performance-Programmen
·Perspektiven der Qualitätssicherung mit Routinedaten
·Rolle der Palliativmedizin
Der Datenteil umfasst die Grund-, Kosten- und Diagnosedaten des Statistischen Bundesamtes sowohl für Krankenhäuser als auch für Rehabilitationseinrichtungen. Ergänzt werden diese Daten durch das Krankenhaus-Directory und die bewährte »Krankenhauspolitische Chronik«, die Neuerungen im Bereich der Krankenhäuser - z.B. den Weg zum GKV-WSG - nachzeichnet.
Im Internetportal zum Krankenhausreport finden sich alle Abbildungen und Tabellen sowie die komplette Krankenhauspolitische Chronik ab dem Jahr 2000.
Jürgen Klauber ist seit 1990 im Wissenschaftlichen Institut der AOK (WidO) und dort seit 2002 einer von zwei Geschäftsführern. Prof. Dr. Bernt-Peter Robra, MPH ist seit 1992 Direktor des Instituts für Sozialmedizin und Gesundheitsökonomie (ISGME) an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg. Dr. rer. pol. Henner Schellschmidt war von 1999 bis 2006 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Wissenschaftlichen Institut der AOK, ab Ende 2000 dort Forschungsbereichsleiter Krankenhaus/Betriebliche Gesundheitsförderung, und seit 2006 ist er Geschäftsbereichleiter Zentrale Dienste im AOK-Bundesverband in Bonn.
Jürgen Klauberzum AutorGeschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), Berlin |
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Prof. Dr. med. Bernt-Peter RobraDerzeit liegen keine weiteren Informationen vor. |
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Henner SchellschmidtDerzeit liegen keine weiteren Informationen vor. |
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