Schröder / Pantel
Die leichte kognitive Beeinträchtigung

Die leichte kognitive Beeinträchtigung

Klinik, Diagnostik, Therapie und Prävention im Vorfeld der Alzheimer-Demenz

Mit einem Geleitwort von Cornel C. Sieber und einem Vorwort von Andreas Kruse

2011. 265 Seiten, 49 Abb., 25 Tab., kart.


Johannes Schröder / Johannes Pantel


(Neuerscheinung vom 19. November 2010)

EUR D: 39,95
EUR A: 41,10
ISBN: 978-3-7945-2656-7 (Print)
978-3-7945-6560-3 (eBook)


Dieser Titel ist als eBook z.Bsp. erhältlich bei:
 -  Ciando

39,95 EUR
incl. MwST
exkl.


 

Die leichte kognitive Beeinträchtigung – alles andere als leicht zu nehmen ...

Mit einer Prävalenz von 15–30 % in der älteren Allgemeinbevölkerung ist die leichte kognitive Beeinträchtigung (lkB) ein häufiges Syndrom mit großer gesellschaftspolitischer Relevanz. Die lkB ist mit einem erhöhten Risiko der Demenzentwicklung, insbesondere der Alzheimer-Demenz, assoziiert. Deshalb haben Früherkennung, neue Therapieformen und Prävention in der nationalen und internationalen Diskussion einen hohen Stellenwert.

 

Was ist typisch für die lkB?

Die leichte kognitive Beeinträchtigung ist charakterisiert durch diskrete, aber konsistent nachweisbare kognitive Defizite. Diese betreffen das episodische Gedächtnis, die Aufmerksamkeit, das praktische Handeln, das abstrakte Denken und die Sprache. Auch affektive Symptome sind häufig und erschweren die Abgrenzung zur Depression.

 

Was leistet das Buch?

Erstmalig im deutschsprachigen Raum systematisiert das renommierte Autorenteam die verschiedenen Befunde aus der internationalen Forschung und analysiert sie bezüglich ihrer therapeutischen Relevanz. Epidemiologie, Entstehungsmodelle und klinischer Verlauf werden ebenso wie die neuen neurochemischen Biomarker und bildgebenden Verfahren präsentiert.

  

Die Zusammenschau der vielfältigen Aspekte dieses Syndroms unterstützt alle Berufsgruppen, die mit den betroffenen Patienten arbeiten.

Prof. Dr. med.

Johannes Schröder


zum Autor

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Klinische Geriatrie; Professor für Klinische Psychiatrie an der Universität Heidelberg; Leiter der Sektion Gerontopsychiatrie und leitender Oberarzt der Psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg; Forschungsschwerpunkte: Früherkennung und Verlauf demenzieller Erkrankungen, Neuroimaging, Entwicklung präventiver Maßnahmen

Prof. Dr. med.

Johannes Pantel


zum Autor

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Klinische Geriatrie; Professor für Gerontopsychiatrie an der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main; Forschungsschwerpunkte: Früh- und Differenzialdiagnostik neurokognitiver Störungen im Alter, Prävention der Demenzen, Verbesserung gerontopsychiatrischer Versorgungssysteme

"Das Buch kann Neurologen, Psychiatern und Psychologen, welche in Gedächtnisambulanzen und Memory-Kliniken tätig sind, uneingeschränkt empfohlen werden, ist sicher aber auch für Mitarbeiter geriatrischer Einrichtungen von Interesse."
Fortschritte der Neurologie-Psychiatrie, September 2011

 

"Das reich ausgestattete Werk verfügt über zahlreiche, auch farbige, Abbildungen, Schaubilder und Tabellen. Deutlich hervorgehobene Merksätze erleichtern zudem den Lese- und Lernprozess sehr und ermöglichen gerade dem Nichtfachmann das Verständnis für die entsprechenden diagnostischen bzw. therapeutischen Methoden. Die Auswertung der zahlreichen internationalen Studien gibt zudem einen hervorragenden Überblick über Risikofaktoren aber auch Prophylaxe der Entstehung von dementiellen Erkrankungen. Hier liegt denn auch der Zusatzwert des Werkes für diejenigen Leser, die über die rein krankheitsbezogenen Fakten zusätzliche Informationen zum Thema wünschen. Dies alles in einem sehr kompakten Umfang zu verfassen, ist ein weiterer Verdienst der Autoren. Wenn Prävention die bewährteste Strategie ärztlichen Handelns ist, hat dieses Werk einen bedeutsamen Beitrag hierzu geliefert. Auch wenn sich das Werk in erster Linie an die Ärzteschaft richtet, kann es selbstverständlich auch Mitarbeitern in pflegerischen und pädagogischen Berufen ausdrücklich empfohlen werden."
HEP-Informationen, September 2011

Psychiater, Neurologen, Geriater, Psychologen, Sozialarbeiter, Fachtherapeuten, Studenten, Pflegekräfte

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