Rohrbach, Jens Martin
Ophthalmologische Traumatologie

Ophthalmologische Traumatologie

Textbuch und Atlas

2002. 448 Seiten, 359 überwiegend farb. Abb., 63 Tab., geb.


Jens Martin Rohrbach / Klaus-Peter Steuhl / Marcus Knorr / Bernd Kirchhof (Hrsg.)

EUR D: 229,00 99,00
EUR A: 235,40 101,80
ISBN: 978-3-7945-2041-1 (Print)
Alter Preis 229,00 EUR
Ihr Preis 99,00 EUR
incl. MwST
exkl.


Kaum ein Teilgebiet der Augenheilkunde ist derart facettenreich wie die Traumatologie. Zudem sind viele Verletzungen des Auges oder seiner Adnexe zum großen Teil von individuellem Charakter. Bislang fehlte eine aktuelle und zusammenfassende Darstellung dieses komplexen Gebietes im deutschsprachigen Raum. Die »Ophthalmologische Traumatologie« schließt diese Lücke und gibt wertvolle Hilfestellung für die Versorgung von Patienten mit Augenverletzungen.

In über 40 Kapiteln behandeln über 30 Experten sowohl die Traumatologie der speziellen okulären Struktur wie auch komplexe, verschiedene Strukturen erfassende Schädigungsmechanismen. Dabei werden Klinik, Diagnostik und Therapie stets in den Mittelpunkt der Betrachtungen gestellt und durch Informationen zu Epidemiologie, Schädigungsmechanismen, Sekundärkomplikationen und Prognose ergänzt. Die Kapitel sind, wo sinnvoll, nach einheitlichen Stichworten gegliedert. Dies stellt den direkten, schnellen Zugriff auf benötigte Informationen sicher.

Spezielle Abschnitte befassen sich z.B. mit der Geschichte, traumatischen Folgezuständen, sozialmedizinischen Fragen oder Möglichkeiten der Prävention und beleuchten damit auch Randbereiche der ophthalmologischen Traumatologie.

"Allein ein derartige gut ausgestattes Buch in der Hand zu halten ist ein Genuß...Große Gratulation den Autoren zu ihrem Werk, das aufgeschlagen auf jedem Schreibtisch eines augenärztlich tätigen liegen sollte." K.W. Ruprecht, Zeitschrift für praktische Augenheilkunde, Juni 2002

Prof. Dr. med.

Jens Martin Rohrbach


zum Autor

Geboren 1955 in Lübeck · Klinische und wissenschaftlich Ausbildung in Tübingen, Stuttgart und Erlangen · Seit 1994 Leiter des ophthalmopathologischen Labors der Universitäts-Augenklinik Tübingen · Im Jahre 2000 Lehrstuhlvertretung an der Universitäts-Augenklinik Kiel · Wissenschaftliche Schwerpunkte: Tumoren, Alterungsveränderungen, Fehlbildungen und Verletzungen des Auges und seiner Adnexe, Ophthalmopathologie, Glaukom, Geschichte der Augenheilkunde Prof. Dr. med. Jens Martin Rohrbach Oberarzt an der Universitäts-Augenklinik Tübingen; wissenschaftliche Schwerpunkte: Tumoren, Fehlbildungen und Verletzungen des Auges und seiner Adnexe, Ophthalmopathologie, Glaukom, Geschichte der Augenheilkunde

Prof. Dr.

Klaus-Peter Steuhl


zum Autor

Geboren 1951 in Bad Laasphe/Nordrhein-Westfalen · Klinische und wissenschaftliche Ausbildung in Marburg, Mainz, Kaiserslautern, Bristol (Großbritannien), Erlangen und Tübingen · Seit 1996 geschäftsführender Direktor am Zentrum für Augenheilkunde des Universitätsklinikums Essen · Wissenschaftliche Schwerpunkte: Okuläres Oberflächenepithel (molekularbiologische Grundlagen der Zellregeneration, Ex-vivo-Expansion limbaler Vorläuferzellen), Pathogenese der Herpes-simplex-Keratitis, Glaukom (Durchblutungsstörungen, Immunpathogenese, gentherapeutische Verfahren beim Offenwinkelglaukom, Bedeutung des episkleralen Gefäßbettes für die Kammerwasserabflussregulation), Mikrochirurgie des vorderen Augenabschnitts

PD Dr.med.

Marcus Knorr


zum Autor

Geboren 1958 in Stuttgart · Klinische und wissenschaftliche Ausbildung in Münster, Zürich und Tübingen · Seit 2000 Direktor der Augenklinik am Klinikum Krefeld · Wissenschaftliche Schwerpunkte: Zelluläre und molekulare Grundlagen der Wundheilung okulärer Gewebe, Rekonstruktion okulärer Oberflächenstrukturen, Mikrochirurgie des vorderen Augenabschnitts, Verätzungen

Prof. Dr.med.

Bernd Kirchhof


zum Autor

Geboren 1952 in Köln · Klinische und wissenschaftliche Ausbildung in Köln und Los Angeles · 1996 ordentlicher Professor für Augenheilkunde der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule in Aachen · Seit 2000 ordentlicher Professor an der Augenklinik der Universität zu Köln · Wissenschaftliche Schwerpunkte: Pathogenese der proliferativen Vitreoretinopathie, Regulation der unerwünschten Wundheilung im Glaskörperraum, Suche nach neuen Glaskörperersatzstoffen, chirurgische Therapie der altersabhängigen Makuladegeneration und allgemein Netzhaut- und Glaskörperchirurgie



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