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Frauen in PsychotherapieGrundlagen - Störungsbilder - BehandlungskonzepteMit einem Geleitwort von Wolfgang Mertens 2013. 524 Seiten, 22 Abb., 17 Tab., geb. Brigitte Boothe / Anita Riecher-Rössler (Hrsg.) (Neuerscheinung vom 13. März 2013)
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59,99 EUR incl. MwST exkl. |
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„Typisch Frau?“ – psychische Störungen bei Frauen und ihre Behandlung
In den vergangenen Jahrzehnten haben sich die Lebensbedingungen für Frauen so stark verändert wie nie zuvor. Neue Karrierechancen, Familienstrukturen und Aufgaben eröffnen neue Möglichkeiten, bringen aber auch zahlreiche Herausforderungen und Risiken mit sich. Für eine erfolgreiche psychotherapeutische Behandlung spielen diese gesellschaftlichen und kulturellen Aspekte sowie die unterschiedlichen Sichtweisen und Wahrnehmungen von Frauen und Männern eine entscheidende Rolle. Daher liegt es nahe, eine geschlechterspezifische Sichtweise in der Psychotherapie einzunehmen – nicht nur bei Erkrankungen, die bei Frauen sehr viel häufiger vorkommen, wie Essstörungen oder Depression, sondern auch bei Störungsbildern, die eine andere Geschlechterverteilung zeigen, wie Abhängigkeitserkrankungen.
Dieses Werk stellt praxisnah genderbezogene Konzepte zur Diagnostik und Therapie aller wesentlichen psychischen Störungen vor und zeigt anschaulich auf, wie psychotherapeutische Praxis für Frauen aussehen kann.
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Prof. em. Dr. phil. Brigitte Boothezum AutorProf. em. Dr. phil. Dipl.-Psych.; Psychoanalytikerin; von 1990 bis 2013 Inhaberin des Lehrstuhls für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Psychoanalyse am Psychologischen Institut der Universität Zürich. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Genderkonzepte in der Psychotherapie, die psychische Gesundheit von Frauen, Erzählen in der Psychotherapie, psychodynamische und narrative Diagnostik sowie psychotherapeutische Bündnisbildung und Kooperation. |
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Prof. Dr. med. Anita Riecher-Rösslerzum AutorProf. Dr. med.; Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychoanalytikerin und Psychotherapeutin; seit 1998 Chefärztin und Ordinaria für Psychiatrie an der Universität Basel. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind die Besonderheiten psychischer Erkrankungen bei Frauen und die Früherkennung von Psychosen. |
Psychotherapeuten, Psychologen, Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie, Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Sozialpädagogen
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